Capital & Code, die Frankfurter Konferenz zu Stablecoins und tokenisierten Finanzen
Capital & Code ist eine eintägige Konferenz in Frankfurt. Zentralbank, Banken, Asset Manager, Zahlungsdienstleister und Treasurer von Unternehmen sprechen dort darüber, was Stablecoins, tokenisierte Fonds, Zahlungen durch KI-Agenten und schnelleres Settlement für ihre Arbeit bedeuten. Gastgeber ist der Stablecoin-Emittent AllUnity, Finance Loop ist Medienpartner.
Was Capital & Code ist
Capital & Code ist aus einer Stablecoin-Veranstaltung entstanden: Laut eigener Website kommen die Veranstalter nach dem ausverkauften Stablecoin Day des Vorjahres „bigger and bolder“ zurück. Die Konferenz beschreibt sich als streng leistungsbasiert und von der Community getragen, ohne Verkaufspitches und ohne Messestände. Speaker werden nach ihren Inhalten ausgewählt, einen Stand kann kein Unternehmen kaufen.
Gastgeber ist AllUnity, ein Frankfurter Unternehmen, das sich als reguliertes E-Geld-Institut beschreibt, das Europas digitale Zahlungsinfrastruktur für sofortige grenzüberschreitende Zahlungen, Digital-Asset-Märkte und Liquiditätsflüsse aufbaut. Gegründet wurde AllUnity von DWS, Flow Traders und Galaxy. Das Unternehmen gibt die MiCAR-konformen Stablecoins EURAU, CHFAU und SEKAU aus. Die Seite zu AllUnity erklärt die BaFin-Lizenz und wie EURAU funktioniert (auf Englisch). Tickets gibt es über Eventbrite. Dort ist Web3 Network, einer der Partner der Konferenz, als Veranstalter eingetragen.
Capital & Code 2026: Termin, Ort und Ablauf
Die Ausgabe 2026 findet laut Eventbrite am Dienstag, 20. Oktober 2026, von 8:30 bis 17:30 Uhr bei SPARK Europe in der Junghofstraße 16 in der Frankfurter Innenstadt statt. Die Konferenz-Website rechnet mit 400 Teilnehmern, 14 Sessions und fünf Formaten: Keynotes, Panels, Präsentationen, Masterclasses und Workshops. Gesprochen wird auf zwei Bühnen, der Mainstage und der Deep Dive Stage.
Die vorläufige Agenda beginnt um 9 Uhr mit einer Keynote von AllUnity-CEO Alexander Höptner über die Rolle von Stablecoins für Europas Finanzsystem. Danach folgen acht Panels bis zum Abschluss um 16:15 Uhr. Ab 16:30 Uhr gibt es Getränke, unterstützt von Utila. Ab 17 Uhr laden Allfunds und Solana zu einem Side Event ein, dem Project Harmonia Frankfurt Salon mit eigener Anmeldung.
Ein General-Admission-Ticket kostet 199 Euro inklusive Mehrwertsteuer und umfasst beide Bühnen, den Networking-Bereich, Mittagessen und Getränke. Journalisten können sich für einen Media Pass bewerben, der zusätzlich Zugang zur Press Corner und zum VIP-Bereich gibt. Beide Tickets stehen im Ticketbereich der Konferenz-Website.
Wer zur Capital & Code kommt
Capital & Code will die gesamte Wertschöpfungskette der Finanzbranche in einen Raum holen: Banken und Unternehmens-Treasuries, dazu die Anwender von Finanzdienstleistungen wie DAX-Konzerne, KI-Firmen und E-Commerce-Unternehmen. Die Website teilt das Publikum in vier Gruppen ein:
- Banking & Treasury: Führungskräfte aus Banken, Treasurer von Unternehmen und Finanzstrategen, die Liquidität und Risiko steuern. Themen sind Vermögensverwaltung, Liquiditätsplanung und automatisiertes Firmenkundengeschäft.
- Digital Assets & Tokenisierung: institutionelle Investoren, Asset Manager und Web3-Gründer, die an tokenisierten Real-World Assets und digitalen Portfolios arbeiten.
- Payments & Commerce: Händler, Fintechs und Anbieter von Zahlungsinfrastruktur, mit Embedded Finance und Checkout auf dem Programm.
- KI & Agentic Payments: Fachleute, die Zahlungen bauen oder einkaufen, die Software-Agenten im Auftrag eines Unternehmens oder Kunden auslösen.
Die klassische Finanzwelt gibt den Ton an: Die Panels am Vormittag gehören der Deutschen Bundesbank, J.P. Morgan, Standard Chartered, der KfW, Franklin Templeton und Union Investment. Krypto-Firmen sitzen mit ihnen auf derselben Bühne.
Öffentliches und privates Geld
Das erste Panel fragt, wer Europas digitale Wirtschaft antreibt: öffentliches oder privates Geld. Öffentliches Geld ist Zentralbankgeld, heute Bargeld und die Reserven der Banken bei der Zentralbank, künftig vielleicht der digitale Euro, den das Eurosystem vorbereitet. Privates Geld geben Banken und andere Unternehmen aus: Einlagen, tokenisierte Einlagen und Stablecoins. Dr. Alexandra Hachmeister, die bei der Deutschen Bundesbank die Arbeit am digitalen Euro leitet, diskutiert darüber mit J.P. Morgan, Schwarz Digits und Ubyx.
In der EU ist ein Stablecoin, der an eine einzige Währung gekoppelt ist, ein E-Geld-Token nach MiCA, der Verordnung (EU) 2023/1114. Ausgeben dürfen ihn nur Kreditinstitute und E-Geld-Institute, und Inhaber können ihn zum Nennwert zurücktauschen. Die Seite zur MiCAR erklärt das Regelwerk, Euro-Stablecoins unter MiCA vergleicht EURAU mit anderen Euro-Token (auf Englisch), und Stablecoin vs. CBDC zeigt den Unterschied zum digitalen Euro. Ubyx, gegründet vom früheren Citi-Manager Tony McLaughlin, baut ein Clearing-System für Stablecoins und tokenisierte Einlagen, damit Bank- und Fintech-Konten digitales Geld vieler Emittenten annehmen können.
Tokenisierte Fonds und Geldmarktfonds
Zwei Panels behandeln Fonds. Ein tokenisierter Fonds führt seine Anteile auf einer Blockchain. Ein Anteil wechselt dann den Besitzer wie ein Krypto-Asset, der Fonds bleibt aber so reguliert wie sein Zwilling mit klassischen Anteilen. Geldmarktfonds legen in kurzlaufende Staatsanleihen an. Zusammen mit tokenisierten Staatsanleihen machen sie den größten Teil der bisher tokenisierten Real-World Assets aus, wie die Seite zur RWA-Tokenisierung mit Zahlen der Boston Consulting Group zeigt (auf Englisch). Die Seite zu tokenisierten Geldmarktfonds nennt BENJI von Franklin Templeton und BUIDL von BlackRock als die zwei größten (auf Englisch). Die Grundlagen stehen in der Antwort Was sind tokenisierte Fonds?
Auf der Capital & Code sprechen Franklin Templeton, die KfW und Union Investment über tokenisierte Geldmarktfonds, Treasury und Settlement. Die Moderation übernimmt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband. Ein zweites Panel mit Standard Chartered Luxembourg, der Solana Foundation, Allfunds Blockchain und Utila fragt, wie Fonds auf institutionellen Blockchain-Schienen vertrieben und gehandelt werden. Mehr dazu auf den Seiten Onchain-Kapitalmärkte und Tokenisierung in Deutschland.
Stablecoins in der Praxis: Verwahrung, Banken, Zahlungswege
Bevor eine Bank Stablecoins für Kunden halten kann, braucht sie eine Verwahrlösung. Kryptoverwahrung heißt, die privaten Schlüssel sicher aufzubewahren, mit denen die Coins bewegt werden, so wie eine Bank Aktien im Depot verwahrt. Laut der Seite zur Kryptoverwahrung erwartet die Deutsche Bank eine eigene MiCA-Verwahrlizenz, mit einem Angebot, das die Stablecoins USDC, EURC und EURAU umfasst. Auf der Capital & Code spricht Dr. Ming Schuhmacher von der Deutschen Bank mit BitGo und Hercle über Anwendungen, Verwahrung und neue Zahlungswege. Weiter führen die Seite zu institutionellen Anlegern und Krypto und die Antwort Was ist Kryptoverwahrung?
Payments, KI-Agenten und Handel
Agentic Payments sind Zahlungen, die ein KI-Agent selbst auslöst, in Grenzen, die ein Mensch oder ein Unternehmen festgelegt hat. Ein Beispiel ist ein Einkaufsagent, der Material bestellt und bezahlt. Im Panel zur Zukunft des Zahlungsverkehrs am Nachmittag sitzen Mastercard, AllUnity, Worldline und PayPal, moderiert von Dr. Jonas Gross von Etonec. Die Antwort Stablecoins und Zahlungen erklärt, wie eine Stablecoin-Zahlung abläuft. Die Seite Zahlungsverkehr in Frankfurt beschreibt das Feld vor Ort.
Schnelleres Settlement und Treasury in Unternehmen
Settlement ist der Moment, in dem Wertpapiere und Geld nach einem Handel tatsächlich den Besitzer wechseln. In der EU gilt heute ein Zyklus von zwei Geschäftstagen (T+2), ab dem 11. Oktober 2027 ein Geschäftstag (T+1), wie die Antwort Clearing und Settlement erklärt. Fondsverwalter haben dann weniger Zeit für jeden Schritt. Darum geht es im Panel mit Universal Investment und Helaba Invest, moderiert vom Fondsverband BVI.
Für Treasurer gibt es zwei Sessions. In der einen sprechen der Treasury-Chef von Läderach, AllUnity und Seven Crossroads Advisory über Stablecoins im Treasury und im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr. Die andere, „Trapped Money“, fragt mit Zuba, Arf und LianLian, wie Unternehmen Geld freibekommen, das auf Auslandskonten liegt, weil der Transfer über Grenzen langsam oder teuer ist. Hintergrund liefern die Antwort Grenzüberschreitende Zahlungen und die Seite Grenzüberschreitende Zahlungen in Europa.
Speaker der Capital & Code
Die Speaker-Seite nennt 44 Namen, mehr als die 20 Speaker, die die Startseite angekündigt hat. Die Agenda ist als vorläufig gekennzeichnet. Die Tabellen folgen der Speaker-Seite und sind nach Art der Organisation geordnet.
Zentralbank, Förderbank und Verbände
| Name | Funktion | Unternehmen |
|---|---|---|
| Dr. Alexandra Hachmeister | Director General Digital Euro | Deutsche Bundesbank |
| Tim Armbruster | Head of Financial Markets | KfW |
| Maximilian Wirth | DLT & Digital Assets Strategy | Deutscher Sparkassen- und Giroverband |
| Felix Ertl | Vice President | BVI |
Banken
| Name | Funktion | Unternehmen |
|---|---|---|
| Moritz Richter | Executive Director | J.P. Morgan |
| Laurent Marochini | CEO | Standard Chartered Luxembourg |
| Dr. Ming Schuhmacher | VP Digital Assets Transformation | Deutsche Bank |
Asset Manager und Fondsplattformen
| Name | Funktion | Unternehmen |
|---|---|---|
| Christian Machts | Country Head Deutschland & Österreich | Franklin Templeton |
| Christina Weiss | Head of Liquidity Solutions | Fidelity International |
| Christoph Hock | Head of Tokenisation & Digital Assets | Union Investment |
| Jürgen Lemmen | Group Head of Middle Office | Universal Investment |
| Samuel Choudhury | Head of Transaction Services | Helaba Invest |
| Ruben Nieto Martin-Vares | Managing Director | Allfunds Blockchain |
Payments, Handel und Unternehmen als Anwender
| Name | Funktion | Unternehmen |
|---|---|---|
| Dorothea Ysenburg | VP Global Partnerships Digital Assets & Blockchain | Mastercard |
| Eva-Maria Lindig | Product Lead | PayPal |
| Peter Romaniuk | Senior Global Product Manager Digital Assets | Worldline |
| Christian Niedermüller | CEO & Managing Director, LDC EU | LianLian |
| Nadja Baulecke | Director Financial Services and Insurance | Schwarz Digits |
| Andreas Fruehauf | Global Head of Treasury | Läderach |
| Sebastian Pollmer | Managing Director Western Europe | EOS Group |
| Bernhard Schweizer | Head of SAP Digital Currency Hub | SAP |
Stablecoin-, Verwahr- und Tokenisierungsanbieter
| Name | Funktion | Unternehmen |
|---|---|---|
| Alexander Höptner | CEO | AllUnity |
| Simon Seiter | CFO/CPO | AllUnity |
| Peter Grosskopf | CTO/COO | AllUnity |
| Tony McLaughlin | CEO | Ubyx |
| Harald Patt | Managing Director | BitGo |
| Ben Brophy | Head of Institutional Growth Europe | Solana Foundation |
| Marco Bodewein | Managing Director | Bullish |
| Michael Duttlinger | CEO & Founder | Cashlink |
| Tom Albrecht | Sales Director EMEA | Utila |
| Ioannis Kympritis | VP of Global Expansion | Hercle |
| Moritz Stumpf | Co-Founder & CEO | TokenForge |
| Elbruz Yılmaz | Chief Strategic Partnerships Officer | Arf |
| Max Abdulkerimov | Co-Founder & CTO | Zuba |
Kanzleien, Beratung und Medien
| Name | Funktion | Unternehmen |
|---|---|---|
| Nick Wittek | Partner, Moderator der Bühne | Jones Day |
| Dr. Carola Rathke | Partnerin | YPOG |
| Dr. Anika Patz | Partnerin | YPOG |
| Eric Romba | Equity Partner | Fieldfisher |
| Kate Pohl | Sales and Business Development Lead | Projective Group |
| Sven Korschinowski | Gründer | Seven Crossroads Advisory |
| Michael Rubin | Managing Director | alseda consulting |
| Dr. Jonas Gross | Managing Director | Etonec |
| Stefan Grasmann | Gründer | Grasmann Advisory |
| Jochen Siegert | Mitgründer | Payment & Banking |
Partner und Medienpartner
Die Partnerseite nennt DWS, Flow Traders, Fidelity International, BitGo, Solana, Bullish, Cashlink, YPOG, Fieldfisher, Projective Group, Hercle, Utila und Web3 Network als Partner, AllUnity als Gastgeber.
Medien- und Netzwerkpartner sind Payment & Banking, Cointelegraph, die Digital Money Association, die Digital Euro Association, Finance Loop, Stablecoin Insider, Finanzplatz Frankfurt am Main, der Finfluencer Circle und BFRR.
Finance Loop auf der Capital & Code
Finance Loop ist offizieller Medienpartner der Capital & Code 2026, angekündigt in der Pressemitteilung zur Partnerschaft. Wer zum Finance-Loop-Netzwerk gehört, bekommt mit dem Code FL20 über den Ticket-Link mit Rabatt 20 % auf Tickets. Mitglieder, die an Stablecoins, tokenisierten Fonds oder Payments arbeiten, treffen sich auf der Konferenz selbst.
Dieselben Themen stehen auf dem Programm weiterer Frankfurter Konferenzen, deren Partner Finance Loop ist: der Crypto Assets Conference von Frankfurt School und Deutscher Börse und der Digital Euro Conference. Die eigenen Meetups von Finance Loop stehen auf der Veranstaltungsseite und im Kalender unten. Treffpunkte der Finanzbranche in Frankfurt führt die Capital & Code unter den Konferenzen der Stadt zu Payments und digitalem Geld, und Finanzplatz Frankfurt am Main ist wie Finance Loop Medienpartner der Konferenz.
Zum Weiterlesen und Hören
Dr. Alexandra Hachmeister erklärt in Folge 43 des KPMG-Podcasts Klardenker, moderiert von Anne-Sophie Gógl, was Banken bis zum Start des digitalen Euro vorbereiten müssen: Was ist zu tun bis zum Start des digitalen Euro? Lewis McLellan von OMFIF hat Tony McLaughlin zum Start des Ubyx-Whitepapers interviewt: Tony McLaughlin's Ubyx: enabling stablecoin ubiquity (auf Englisch). Will McCurdy berichtet bei Decrypt über den Einstieg von Barclays bei Ubyx (auf Englisch).
Kommende Events zu Stablecoins, Tokenisierung und Payments
Investment & digitale Vermögenswerte
Payments & digitales Geld
Risk & Compliance
Wann und wo ist die Capital & Code?
Die Capital & Code 2026 findet am Dienstag, 20. Oktober 2026, von 8:30 bis 17:30 Uhr bei SPARK Europe statt, Junghofstraße 16, 60311 Frankfurt am Main. Tickets gibt es bei Eventbrite.
Wer spricht auf der Capital & Code?
Die Eröffnungs-Keynote hält Alexander Höptner, CEO von AllUnity. Auf den Panels sitzen unter anderem Dr. Alexandra Hachmeister von der Deutschen Bundesbank, Moritz Richter von J.P. Morgan, Tony McLaughlin von Ubyx, Christian Machts von Franklin Templeton, Christoph Hock von Union Investment, Dr. Ming Schuhmacher von der Deutschen Bank, Dorothea Ysenburg von Mastercard und Eva-Maria Lindig von PayPal. Alle Namen stehen in den Tabellen oben.
Ist die Capital & Code eine Krypto-Konferenz?
Zum Teil. Es ist eine Finanzkonferenz über Stablecoins, tokenisierte Fonds, Verwahrung und Zahlungsverkehr, deshalb sind Krypto-Firmen wie BitGo, Bullish und die Solana Foundation dabei. Die meisten Sessions bestreiten aber Fachleute aus Zentralbank, Banken, Fonds und Treasury, und das Programm geht von ihren Fragen zu Liquidität und Settlement aus. Wer eine breitere Krypto-Konferenz in Frankfurt sucht, findet die Crypto Assets Conference auf der Seite Krypto in Frankfurt.
Capital & Code und Finance Loop
Finance Loop ist Medienpartner der Capital & Code 2026, und wer zum Netzwerk gehört, bekommt Rabatt auf Tickets. Stablecoins und tokenisiertes Geld gehören zum Themenfeld Payments & digitales Geld von Finance Loop, tokenisierte Fonds zu Investment & digitale Vermögenswerte.
Finance Loop ist ein Experten-Netzwerk und will neue Technologien im Finanzwesen voranbringen, wie KI, Tokenisierung, Stablecoins und DeFi. Finance Loop hilft Mitgliedern, in drei Themenfeldern Know-how aufzubauen und persönliche Netzwerke zu entwickeln: Investment & digitale Vermögenswerte, Payments & digitales Geld und Risk & Compliance.